GERMAN DESIGN AWARD GOLD

IIT gewinnt German Design Award in Gold

Description

The RAL Trendbox 2025+ contains the 15 colours of the trend report RAL COLOUR FEELING translated into 5 materials: standardised RAL D6 Single sheets, plastic, metal, textile and carpet samples. It encourages experimentation with colour and material, inviting to create atmospheric, forward-thinking design. The trend report presents a colour profile of particular importance currently as well as in the future and supports concepts of well room & design quality in the long term.

Statement of the jury

The RAL Trendbox 2025+ impresses with careful color selection and material diversity. The selection of 15 colors from the RAL palette was perfectly coordinated and translated into 5 different materials and surfaces. The Trendbox invites designers to experiment with colors and materials and to develop future-oriented design concepts. The trend report on which this product is based provides a color profile of high relevance for both the present and the future, leading to the creation of long-lasting space and design solutions. The intensive research and trend forecasts that have gone into the development of the Trendbox are evidence of a deep engagement with color and design. This box thus becomes an extremely useful tool and pioneering aid for (industrial) designers, stimulating the creative use of colors for a more colorful living environment.

Quelle: https://www.german-design-award.com/en/the-winners/gallery/detail/48616-ral-trendbox-2025.html

DIe Trendbox überträgt die 15 Farben aus dem Trendbericht in verschiedene Materialien und Oberflächen wie pulverbeschichtete Bleche, Kunststoffmuster, Teppichmuster, Stoffmuster und Farbkarten. Die TRENDBOX enthalt insgesamt 65 Muster (15 Farben x 5 Materialien) und ein Leporello das den Trendbericht und die Gestaltungsmöglichkeiten zusammenfasst. Kooperationspartner der RAL Trendbox 2025+ sind Covestro, Gabriel Fabrics, Object Carpet, Tiger Coatings und der Rat für Formgebung.

Im Laufe der Jahre haben unsere 15-teiligen Farbpaletten vielen internationalen Marken das Vertrauen gegeben, mit einer erprobten und getesteten Palette zu arbeiten und ihre Kollektionen zu aktualisieren.

Die RAL COLOUR FEELING Reihe ist bewusst weniger zeitgebunden als Publikationen, die sich auf kurzfristige Trendfarben konzentrieren. Alle unsere Paletten bauen aufeinander auf und lassen sich problemlos kombinieren. Vorausschauende Marken können die Palette 2025+ verwenden, sobald sie veröffentlicht ist. Traditionellere Marken möchten vielleicht einige der 2025+-Farben nach und nach einbinden. Unsere Vorauswahl macht die fundierte Farbauswahl relativ leicht.

Der Trendbericht ist Teil eines transformativen Wandels, bei dem gute und gesunde Gestaltung im Mittelpunkt steht. Die Farben repräsentieren dieses Gefühl und setzen gleichzeitig einen Anspruch für den Materialeinsatz an dem wir als Gestaltende und Produzierende arbeiten müssen.

RAL COLOUR FEELING #4

Die neue Farbpalette für 2023+ unter dem Titel SHARE + APPLY definiert 15 Farbtöne für physische und digitale Anwendungen in Architektur, Design, Handwerk und Industrie.

Am 14. Oktober veröffentlichte RAL FARBEN seinen neuen Trendreport RAL COLOUR FEELING 2023+. Dieser bietet Gestaltenden ein anregendes Designtool, das nicht nur kurzfristig inspiriert, sondern längerfristig die Projektarbeit erleichtert. Dabei liegt der Schlüssel zu anpassbarer Gestaltung für vielfältige Anwendungen in der einfachen Kombinierbarkeit der neuen Farben. Die inspirierende Farbmatrix setzt vielseitig einsetzbare Impulse zur atmosphärischen wie funktionsorientierten Kolorierung der physischen und virtuellen Umwelt. Entstanden ist der neue Trendreport im Rahmen der langjährigen Kooperation von RAL FARBEN mit dem Institute International Trendscouting der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. 

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zwei starke Partner

RAL und IIT schließen Vereinbarung über strategische Kooperation

Die RAL gGmbH in Bonn und das Institute International Trendscouting (IIT) an der HAWK in Hildesheim ihre Aktivitäten in den Themen Aus- und Weiterbildung von professionellen Farbgestaltern und Farbdesignern sowie gemeinsamen Forschungsprojekten zum Thema Farbe deutlich enger miteinander verzahnen. Dazu unterzeichnen die langjährigen Partner im Rahmen der Messe FAF-Ausbau und Fassade eine Vereinbarung, die den Aufbau eines Instituts zur Zukunftsforschung im Design zum Ziel hat.

Mittelfristig soll dieses Institut, das in Form eines gemeinnützigen Vereins gegründet werden soll, auch für weitere Partner offenstehen. „Mit der neuen Kooperation ergeben sich für unsere Kunden im Bereich RAL FARBEN zusätzliche Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit RAL“, so Rüdiger Wollmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von RAL. „Nicht zuletzt durch die Ausrichtung auf Forschungsprojekte zu den Themen Gestaltung, Farbe und Oberflächen werden wir unsere Kunden noch früher und kompetenter über zu erwartende Entwicklungen informieren können. Allein über Farbe zu sprechen, ist heute nicht mehr ausreichend, unsere Kunden erwarten von RAL auch Information und Inspiration zu Oberflächen und Gestaltungselementen.“

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Farbe im Design

Farbexpert/inn/en trafen sich zwei Tage zur Konferenz „Farbe im Design – the Value of Color“ an der HAW

Gut besucht und erfolgreich: Rund 200 Besucher/innen aus Deutschland und den Nachbarländern fanden sich an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim zur internationalen zweitägigen Konferenz „Farbe im Design – The Value of Color“ ein. Die Tagung, schon seit Wochen ausverkauft, wurde für Konferenzteilnehmer live gestreamt.

 

Aktuelle Fragen und Forschungsthemen der Farbgestaltung wurden in 29 Vorträgen und zwölf praktischen Workshops präsentiert und diskutiert. Prof. Timo Rieke hatte mit seinem Team an der HAWK Designer/innen, Wissenschaftler/innen, Handwerker/innen, Künstler/innen und Industrievertreter/innen gewinnen können, um disziplinübergreifend und kooperativ die Zukunftsthemen der Farbe zu debattieren.

 

„Der Mehrwert liegt darin, dass wir als Disziplin oftmals alleine dastehen – Farbe ist nicht so etabliert wie Produkt- oder Grafikdesign und immer noch ein Nischenthema“, sagte Prof. Timo Rieke. „Alle Menschen hier sind aus der Profession Farbe, man versteht sich hier. Die Tagung ist genauso ausgelegt, dass wir vom Handwerk über die Wissenschaft zum Design und zur Kunst alle Spielarten der Farbe abbilden.“

 

Mitveranstaltet wurde die Konferenz vom Deutschen Farbenzentrum mit Sitz an der Bergischen Universität Wuppertal.

Fotos: Kevin Momoh

IIT@Domotex

floorCODES WorkLabs und Studie

Institute International Trendscouting an der HAWK-Fakultät Gestaltung stellt Zukunftsstudie auf DOMOTEX vor

„floorCODES – BODEN NEU DENKEN!“ ist der Titel der Zukunftsstudie, die das Institute International Trendscouting (IIT) an der Hildesheimer Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Kooperation mit Partnern wie der Uzin Utz AG, der MEGA eG und der Deutschen Messe AG im September 2017 initiiert hat. Ziel der Studie ist es, einen fundierten Dialog mit Expert/inn/en der Architektur, der Gestaltung und des Handwerks in Gang zu setzen, der interdisziplinär geführt werden soll und gleichzeitig gestalterische Impulse für den Boden der Zukunft gibt.

Die an der Studie beteiligten Forscher, recherchieren, erzählen, gestalten und inszenieren die Geschichte des Bodens neu und dies vor allem unter den Aspekten Raum, Boden, Wand, Decke vs. Form, Farbe, Oberfläche und Material in der Gesellschaft 1950 – 2017 mit Ausblick in zukünftige Denkmodelle. Die Studie bietet damit eine gute Basis für die Inhalte des neuen Messekonzeptes FRAMING TRENDS, welches auf der DOMOTEX 2018 ff. zu sehen und zu erleben sein wird.

Einblicke in erste Studienergebnisse gewährt das Institut der HAWK in Hildesheim im Rahmen der DOMOTEX in Hannover auf ihrem Stand S2527 in Halle 9 auf der Sonderschaufläche Framing Trends.

Damit aber nicht genug. Begleitet wird die Vorstellung der Studie während der DOMOTEX von einer Impulsausstellung, bei der die bislang erhobenen Daten in Form einer „kulturellen Beweisführung“ als raumgestalterisches Entwicklungsmodell von 1950 bis zur Gegenwart verfasst werden, um die Raum-, Gestaltungs- und Stilausprägungen gesellschaftlich und kulturell zu verankern.

Und noch ein weiteres Angebot auf dem Stand der Hochschule verbindet die Theorie mit der Praxis: In mobilen Labs, den sogenannten floorCODES WorkLabs, haben interessierte Teilnehmer/innen während der Weltleitmesse für Teppiche und Bodenbeläge die einmalige Gelegenheit, auf Basis der Studie und der bis dato vorliegenden Forschungsergebnisse im WorkLab impulsgebende Zukunftsszenarien nach der Methode IIT HAWK zu erarbeiten. Das WorkLab stellt damit den Übergang der Gegenwartbetrachtung in Richtung Zukunftsgestaltung dar. Es gibt einen Einblick in die Methoden der Zukunftsforschung. Die Methode ist hilfreich, um bei Wettbewerben oder grundsätzlichen Planentwicklungen methodisch und begründbar vorzugehen. Am Ende eines WorkLabs sollen die vielen Eindrücke und Materialimpulse inspirieren und ein Erlebnisse für die Sinne darstellen.

Die Studie in Verbindung mit den WorkLabs ist eine mobile und interaktive Forschungs- und Kommunikationsplattform für Architekten, Maler und Raumausstatter. Besucher wie Teilnehmer der WorkLabs bekommen einen Überblick wie Trends entstehen und woraus sie sich entwickelt haben. Damit sind aktuelle Tendenzen erklärbar und auch in Richtung Zukunft vorstellbar.

Die floorCODES WorkLabs finden während der DOMOTEX 2018 vom 12. bis 15. Januar täglich statt:

Am Vormittag jeweils von 11 bis 12 Uhr
Am Nachmittag jeweils von 15 bis 16 Uhr

Veranstaltungsort: Halle 9, Stand S2527

Ausblick – Wie geht es nach der DOMOTEX 2018 konkret weiter?

Die Vorstellung der ersten Forschungsergebnisse zusammen mit der Impulsausstellung und den interdisziplinären WorkLabs sind nur der Auftakt, quasi die Initialzündung für die weitere Zukunftsforschung. Im Nachgang zur DOMOTEX sind weitere mobile WorkLabs an den Standorten Ulm (Gastgeber: Uzin Utz AG), Hamburg (Gastgeber: MEGA eG) und Hannover (Gastgeber: Deutsche Messe AG) geplant, in deren Rahmen nach der DNA für den Boden der Zukunft geforscht werden soll.

Informationen zu floorCodes

Zum Hintergrund: floorCODES/ZUKUNFT BODEN

Architektur ist eine soziale Tatsache, die sich räumlich formt. Erst formen wir unsere Gebäude, dann formen sie uns. Gebäude, die wir heute planen, sind Prognosen wie wir in Zukunft leben werden. Damit architektonische Zukunftseinschätzungen den kommenden vielschichtigen Herausforderungen gewachsen sind, müssen wir uns heute mit den gesellschaftlichen und technischen Veränderungen in der Zukunft auseinandersetzen.

Böden tragen entscheidend zum architektonischen Gesamteindruck und durch ihre Materialität und Anmutung zur Aufenthaltsqualität bei. Gleichzeitig müssen Fußböden den enormen Anforderungen eines extrem beanspruchten Bauteils im Gebäude gerecht werden. Werden sie dieser Rolle auch in Zukunft gerecht? Ist die Bedeutung des Bodens bei den Planungsbeteiligten heute schon entsprechend im Bewusstsein verankert?

BODEN NEU DENKEN

Die Zukunftspositionierung schafft eine neue Relevanz des Themas. Der Architekt ist zugleich Generalist und Treuhänder – als Generalist ist der Boden heute nur ein raumbestimmendes Element in seiner Arbeit, das es gilt in seiner Bedeutung für die Architektur stärker herauszuarbeiten.

Als Treuhänder des Bauherrn muss er genau die möglichen zukünftigen Anforderungen kennen, um richtige räumliche Antworten auf die Fragen des zukünftigen Lebens formulieren zu können.

ZUKUNFT BRAUCHT HERKUNFT – Studie und Methode

Die Forschungsinitiative erforscht zunächst die typische Verwendung von Bodenbelägen in der Architektur. Nach dem Prinzip „Zukunft braucht Herkunft“ arbeitet sie nach dem Methodenkanon des IIT HAWK zunächst Vergangenheit und Gegenwart bildhaft auf, um zu verstehen wie die Entwicklung und Verwendung von Bodenbelägen im Kontext technischer, gesellschaftlicher und/oder gestalterischer Strömungen stattgefunden hat.

Die aktuelle Studie knüpft bei der Erarbeitung in wesentlichen Aspekten an sehr vielen parallelen Denkansätzen der Studie „Buch der Herkunft“ der Uzin Utz AG aus dem Jahr 2011 an. Weiterführende Informationen zum „Buch der Herkunft“ finden Sie hier:

http://www.uzin-utz.de/presse/lesen/detail/buch-der-herkunft-1257/

Ihr Ansprechpartner für Fragen im Vorfeld und vor Ort auf der DOMOTEX:

Professor Markus Schlegel
Leitung Institute international Trendscouting (IIT)
Fakultät Gestaltung
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
E-Mail: markus.schlegel@hawk.de

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PUTZ NEU DENKEN

WIE KÖNNEN WIR DEN WERKSTOFF PUTZ NEU DENKEN?

Aktuell wird der Werkstoff Putz aus Sicht vieler Planer und Architekten häufig nur als B-Variante der
 möglichen Gestaltungsoptionen gesehen. Innovative Gebäudeinterpretationen 
sind vor allem im Neubau heute vorwiegend in anderen Werkstoffen geplant. Im Bestandsbau schaut dies oftmals anders aus. Die Frage nach dem Warum stellt sich.

Anzunehmen ist, das Putzfassaden für etwas Tradiertes
 und Solides und nicht unbedingt für Zukunftsfähiges stehen. Die Tendenzen und Phänomene in der Architekturgestaltung wie zum Beispiel Perforation, Transparenz, virtuelle oder parametrische Ästhetik lassen sich aus Sicht der Verfasser oftmals besser mit anderen Werkstoffen erreichen. Mann kann daher als Ursache fehlende technische und gestalterische Innovationen, fehlende Materialauthentizität und als Resultat aller genannten Kriterien das Image als „billiges Gestaltungsmittel“ vermuten. Der heutige Imageverlust beruht aber nicht selten auch auf der Assoziation des Putzes mit den WDV-Systemen. Die Gestalter sehen darin die Nichtauthentizität des Materials, der Endkunde die in der Presse breitgefächerte Krisendarstellung.
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RENDERING CODES PUBLIKATION

RENDERING/CODES

Die Studie rendering/CODES erforscht nach einem festgelegten Methodenkanon in einem interdisziplinären Verbund von Experten aus Wissenschaft, Gestaltung, Handwerk und Industrie aktuelle Zukunfts- und Trendphänomene im Bereich Putz.

Was kann die Studie leisten und welche Parameter werden beleuchtet? Das IIT (Institute International Trendscouting) an der HAWK Hildesheim betreibt auf Basis einer umfassenden Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und Gegenwart der Fassadengestaltung, Grundlagenrecherche zur Zukunftsforschung. Indem vergangene Strömungen, Trends und Stile sowie deren wesentliche Charaktermerkmale aufgezeigt werden, können die verschiedenen Einflussfaktoren auf den späteren Gestaltungsprozess unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen wissenschaftlich erforscht und dargestellt werden.

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DIGITALITÄT, VERNETZUNG, GLOBALITÄT UND ÖKOLOGIE SIND DIE THEMEN IM CAPAROL_TRENDBUCH

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Ausstellung

23.-25.10.15: "Farben: Trendentwicklungen in der Vergangenheit und Gegenwart" (HAWK Hildesheim, Farbdesign)

Besuchen Sie unsere Ausstellung auf der Grassimesse in Leipzig (23.-25. Oktober 2015).

Die eigens für den Anlass der Messe konzipierte Ausstellung vermittelt die Arbeitsmethoden der Zukunftsforschung Farbe in Zusammenarbeit mit dem Institute International Trendscouting, Hildesheim. Die Ausstellung schließt den Bogen von der Vergangenheits- und Gegenwartsbetrachtung Farbe über experimentelle Oberflächenstudien bis zu den Farbtrends 2016/17.

http://www.grassimesse.de/de/aktuell/

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Vortrag

Timo Rieke: LiTG-Tagung Licht und Lebensqualität – LiLe 2015 in Weimar, "Visual Haptics - Zum Zusammenhang von Haptik und Farbwahrnehmung"

„Licht und Farbe bewegen uns. Sie lassen uns zu wirklich Sehenden werden und reflektieren das Leben in all seiner Buntheit. Farbe und Licht führen zusammen und integrieren. Gleichzeitig beflügelt erst die Unterschiedlichkeit von Farben und Licht deren Wahrnehmung und die Differenzierung von Dingen und auch von Erinnerungen.
Farbe wird wahrgenommen, wenn Photorezeptoren im Auge Licht absorbieren und entsprechende Nervenimpulse erzeugen. Doch ist da noch viel mehr Bekanntes und Unbekanntes, Farbigbuntes – aber auch Schwarzweißes?

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Konferenz

"Farbe als Experiment", September 2014, International Conference in Wuppertal

Farbe als Experiment?

Vom 25. bis 26. September 2014 veranstalten das Deutsche Farbenzentrum e.V. (DFZ) und die Bergische Universität Wuppertal eine internationale Konferenz zum Thema „Farbe als Experiment“.Die versammelten Wissens- und Anwendungsgebiete der Farbe präsentieren aktuelle Forschungs- und Entwicklungsfragen ihrer Disziplinen in einem universitären Sinne von Weiterbildung, der sich durch Partizipation, Interdisziplinarität und Wissenstransfer auszeichnet. Die im Rhythmus von zwei Jahren stattfindende Farb-Konferenzreihe bietet ein mittlerweile anerkanntes Forum interdisziplinärer, fachwissenschaftlicher wie anwendungsorientierter Weiterbildung und Vernetzung in Bildung, Handwerk, Technik und Design, in Geistes- und Naturwissenschaften, in Kunst, Architektur und Medien.

Zeit und Ort

Eröffnung am Donnerstag, den 25.09.2014 um 9:30 Uhr

vorraussichtliches Ende am Freitag, den 26.09.2014 gegen 18:00 Uhr

Ort ist das Gebäude K/Neues Hörsaalgebäude in der
Gaußstraße 20
42119 Wuppertal
Campus Grifflenberg

Am Wochenende bietet ein Rahmenprogramm Gelegenheit zum Eintauchen in die Kulturregion Nordrhein-Westfalen.